Aktuelle Nachrichten in Zeiten von Corona

Das Eröffnungskonzert der Jeunesse-Saison 2020/21 fand am 07. Oktober 2020 im Wiener Musikverein statt. Das für 16. November geplante Wiederholungskonzert musste leider abgesagt werden.

Ersatztermin (für 16. November) >> 03. März 2021, 19:30, Wiener Musikverein.

Wir freuen uns sehr, Sie bei unseren Konzerten 2020/21 begrüßen zu dürfen!

Pressestimmen

Bei Leonard Bernsteins "Candide"-Suite zur Eröffnung wie bei Dvoráks Achter nach der Pause kehren sie unter dem souveränen Dirigat von Herbert Böck das Duftige wie das Deftige hervor, mit geschmeidig-sämigem Streicherklang, wuchtigem Blech, superben Klarinetten-Pianissimi und temperamentvollem Schlagwerk. Ob Walzerseligkeit, tränenreiche Cello-Kantilenen samt Pizzicato-Esprit, böhmischer Volkston oder Broadway-Rhythmen mit Opernball-Reminiszenzen: Die jungen Österreicher schöpfen aus dem Vollen, aus der reichen musikalischen Tradition ihres Landes.

Wiener Jeunesse Orchester, Young Euro Classic 2009

Zu den Highlights der Pressestimmen geht es hier >>

Konzerte und Projekte des Wiener Jeunesse Orchesters seit 1987

Stöbern Sie in unserem Konzertrückblick!
Alle Arbeitsphasen und Projekte finden Sie nach Jahreszahlen geordnet.

Im Frühjahr präsentiert das WJO unter der Leitung von Jonathan Stockhammer Werke der modernen Ballettmusiken von Gershwin und Strawinskij sowie die UA "Noisy Ballet" der Komponistin Margareta Ferek-Petric. Im September gratulieren wir zum Jubiläum "70 Jahre Jeunesse" unter der Leitung von Gastdirigent Markus Poschner mit Beethoven, Bernstein, Federspiel, dem Chorus sine nomine und den Neuen Wiener Stimmen im Wiener Musikverein!

Das Wiener Jeunesse Orchester musiziert in seiner Frühjahrsarbeits-phase Mahlers 5. Symphonie unter dem Dirigat von Marc Piollet und Anton Bruckners 4. im Sommer unter Chefdirigent Herbert Böck: Die Jubiläumssaison 2017/18 "30 Jahre WJO" findet ihren feierlichen Ausklang in Rumänien! Eine wunderbare Zusammenarbeit verbindet das WJO im November mit dem NJO (Nationaal Jeugd Orkest) im Kammermusikprogramm "Arnold Schönberg in den Niederlanden".

Im ersten Projekt des Jahres 2017 spielt ein zehnköpfiges Blechbläserensemble des WJO beim Open House im Schönberghaus in Mödling. Im Mai konzertiert das WJO mit dem WebernKammerchor der mdw in der Michaelerkirche in Wien und im Stift Klosterneuburg. 
Das Sommerprojekt im Juli führt unter Christoph Ehrenfellner in den Wiener Musikverein und in den UniCredit Pavilion nach Mailand. Unter dem künstlerischen Leiter Herbert Böck wird das Jubiläum "30 Jahre WJO" im September 2017 gleichzeitig mit der Saisoneröffnung der Jeunesse im ausverkauften Goldenen Saal des Wiener Musikvereins eingeläutet! ;)

Im April 2016 dürfen wir zum zweiten Mal Daniel Meyer als Gastdirigent des WJO begrüßen. Die Konzerte führen diesmal in die Stiftung Mozarteum in Salzburg und ins Konzerthaus in Wien. Im September eröffnet das WJO unter der Leitung von Chefdirigent Herbert Böck die Konzertsaison 2016/2017 der Jeunesse im Wiener Konzerthaus und gibt sein Debüt beim Internationalen Brucknerfest Linz. Der November steht ganz im Fokus des Kooperationsprojekts "MusXchange" der EFNYO. Das Kammermusik-Ensemble aus je sieben rumänischen und österreichischen Musiker/innen konzertiert in Wien, Linz und Bukarest.

Seit 25 Jahren ist Herbert Böck künstlerischer Leiter des WJO und dirigiert aus diesem Anlass beide symphonischen Projekte 2015. Im April konzertiert das Orchester im Wiener Konzerthaus im Jugendorchester-Zyklus der Jeunesse und im Sommer folgt das WJO, nach einem Auftritt im Wiener MuTh, einer Wiedereinladung nach Rumänien mit Konzerten in Cluj, Sinaia und Bukarest.

Im Mai treten Ensembles des WJO beim Youth Day im Rahmen des „Musikfests der Vielfalt“ auf. Den symphonischen Höhepunkt bildet der Auftritt im MuTh (Wien) und das Debütkonzert des WJO in der Slowakischen Philharmonie (Bratislava) im August unter der Leitung von Daniel Meyer, der zum ersten Mal am Pult des WJO steht. Das WJO begeistert mit Werken des Jahresregenten Richard Strauss und Béla Bartóks fulminantem „Konzert für Orchester“.

Die Jubiläumstournee 2013 führt die jungen Musiker/innen im August nach Berlin, Wien, Bukarest und Sinaia und beschließt gleichzeitig die Jubiläumssaison "25 Jahre WJO". Im Dezember tritt das Wiener Jeunesse Orchester unter der Leitung von John Axelrod im Wiener Konzerthaus und im Congress Center Villach auf.

Den Höhepunkt des Jahres bildet das Konzert im Großen Musikvereinssaal anlässlich des Jubiläums "25 Jahre WJO" im Oktober unter Johannes Wildner. Zuvor finden im Juni Kammermusik-Konzerte mit Musikvermittlung an neuen Auftrittsorten statt. In Südtirol wird im August ein Programm mit Mahler, Strauss und Von Einem präsentiert. 

Auf die Sommertournee nach Deutschland und Polen mit Strauss, Dvorak und Herbert Willis Klarinettenkonzert (Solist: Matthias Schorn) folgt eine skandinavische Arbeitsphase mit Grieg und Sibelius unter dem Gastdirigenten Atso Almila im Herbst.

Eine musikalische Reise von Haydn bis Schönberg in Kooperation mit dem Arnold Schönberg Center unter Johannes Meissl, ein Frühjahrsprojekt unter Andrés Orozco-Estrada und vier Aufführungen von Mahlers 2. Symphonie mit dem Debut des WJO im Salzburger Festspielhaus prägen das Mahler-Jahr 2010.

Auf die Frühjahrsarbeitsphase mit Gastdirigent Lutz Köhler und Pianistin Cornelia Herrmann folgen im August Konzerte bei Young Euro Classic in Berlin und beim Festival ClariArte mit Bernstein, Dvorak und einer UA mit der Vienna Clarinet Connection.

Das Wiener Jeunesse Orchester veranstaltet vier Arbeitsphasen, darunter eine Tournee nach Istanbul im Mai, ein Wiedersehen mit seinem ersten Chefdirigenten Manfred Honeck im Juli und ein Kooperationsprojekt mit dem Symphony Orchestra of India (SOI, Mumbai) im Februar.

Den Auftakt im Jubiläumsjahr 2007 bildet eine Arbeitsphase unter dem finnischen Dirigenten Atso Almila mit Werken von Prokofiew und Brahms. Im Herbst folgen Konzerte zum 20-Jahr-Jubiläum in Wien und Bratislava unter Chefdirigent Herbert Böck mit CD-Aufnahmen.

Vier Arbeitsphasen machen 2006 zu einem ereignisreichen Jahr. Dazu gehören u.a. die Aufführung der Kinderoper "Brundibár" und Konzertreisen nach Frankreich, Deutschland und Tschechien mit Solist Paul Meyer (Klarinette).

Auf ein russisches Programm im Frühling mit Konzerten in den österreichischen Bundeshaupstädten folgt im Sommer eine Deutschlandtournee mit Mahlers 5. und einer Uraufführung von Kurt Estermann u.a. bei Young Euro Classic in Berlin und in Hamburg.

Der rumänische Gastdirigent Nicolae Moldoveanu leitet die Frühlingsarbeitsphase mit "Russischen Impressionen". Im Sommer folgt eine Tournee nach Italien mit Bruckners 7. und einem Abschlusskonzert in Grafenegg.  

Konzerte in Wien, Grafenegg und Belgrad unter Mitwirkung der Pianistin Anika Vavic gehören zur Frühjahrsarbeitsphase. Im Sommer debütiert das WJO mit Werken von Jani Christou unter der Leitung von Rupert Huber bei den Salzburger Festspielen. Parallel dazu bietet ein zweites Projekt Anlass zu Konzerten im RadioKulturhaus Wien und beim Carinthischen Sommer.

Geschichten aus 1001 Nacht werden im April unter der Leitung von Johannes Wildner aufgeführt. Als Solisten agieren dabei Dhafer Youssef an der Oud und Wolfgang Muthspiel an der Gitarre. Im Dezember folgt ein klassisches Programm mit Mozarts "Linzer" Symphonie und Beethovens "Prometheus" mit Gastdirigentin Andrea Quinn und Sprecher Michael Köhlmeier.

Radioaufnahmen begleiten die Wiener Aufführung des polnischen Programms im März, die Sommertournee führt das Orchester u.a. nach Amsterdam, Berlin und Kassel, und im November bietet ein Programm mit Werken von Edvard Grieg und Leonard Bernstein die Gelegenheit für eine Konzertreihe in den Bundesländern.

Neujahrskonzerte in Istanbul bilden den Auftakt des Konzertjahres 2000. Unter Gérard Korsten spielt das Orchester im März eine Matinée im Wiener Musikverein und die Sommertournee bietet Konzerte in Deutschland und den Niederlanden.

Mit einem österreichischen Programm im Gepäck spielt das Orchester zu Jahresbeginn in 11 verschiedenen Städten Frankreichs. Im Sommer begleitet die junge Sängerin Elisabeth Kulman das Orchester nach Italien.

Gemeinsam mit der Wiener Singakademie, dem Concentus Vocalis und mehreren Solisten wird im März das Oratorium "Golgotha" in Wien aufgeführt. Die Sommertournee führt das Orchester nach Russland und Italien und im November bildet ein zeitgenössisches Programm beim Festival Wien Modern den Abschluss des Konzertjahres.

Die Proben finden statt am Samstag 2. Juni von 11-13 und 13:30-15:30, am Samstag 9. Juni von 10-12 und 12:30-14:30. Die Generalprobe steht noch nicht fest, aber wird wahrscheinlich am Mittwoch den 13. Juni am Nachmittag/Abend stattfinden.

Wir freuen uns wenn ihr mitmachen möchtet :-)

Christina Maria Fercher, Filip Paluchowski, Maite Cathérine de Wit

Mehrere Jubiläumskonzerte prägen das 10-jährige Bestehen des WJO. Auf ein Konzert im März im Wiener Konzerthaus mit französischem Programm folgen die Teilnahme bei Europa Cantat als Orchestra in Residence im Juli und weitere Jubliäumskonzerte in Wien und Zwettl im November mit dem Cellisten Peter Wispelwey.

Das WJO spielt im Mai anlässlich der Eröffnung der Wiener Festwochen, im Juli im Rahmen des Wiener Musiksommers Klangbogen in Schönbrunn und im November zum 100. Todestag Anton Bruckners in Wien und in Südtirol.

Auf ein Gastspiel in Istanbul im Juni folgen im Juli Konzerte in Österreich und Italien. Im November kommt Mauricio Kagels Sankt-Bach-Passion als österreichische Erstaufführung beim Festival Wien Modern zur Aufführung.

Informationen über die Projekte vor 1995 können in der Broschüre „10 Jahre Wiener Jeunesse Orchester" nachgelesen werden. Diese ist über das Orchesterbüro erhältlich. Bitte verwenden Sie für Ihre Anfrage das Kontaktformular!

Eine Reihe von Dozent/innen und Juror/innen tragen seit Jahren mit viel Einsatz und Freude zum Gelingen der Probespiele und Konzertprojekte bei.

Die Biographien lassen sich durch Anklicken des jeweiligen Namens öffnen. 

Das Wiener Jeunesse Orchester kooperiert mit

European Federation of National Youth Orchestras (EFNYO)

Association of pre-professional orchestras

efnyoEFNYO-Office:
c/o Wiener Jeunesse Orchester

EFNYO President: Dr. Renate Böck

2015 17 eu flag creative europe co funded pos rgb rightEFNYO Secretary: Christina Kastner, MA

Vivenotweg 12, A-3400 Klosterneuburg
http://www.efnyo.org
e-mail:


Die Initiative zur Gründung der European Federation of National Youth Orchestras (EFNYO) ging 1993 von den Niederlanden aus. Die EFNYO wurde 1994 gegründet und mit Unterstützung der EU in einem Workshop über die „Zukunft der symphonischen Musik in Europa" im Rahmen der ELIA-Konferenz (European League of the Institutes of Arts) in Berlin der Öffentlichkeit präsentiert.

Die Organisation dient seit Jahren dem intensiven Erfahrungsaustausch ihrer Manager und künstlerischen Leiter und der Entwicklung von Kooperationsprojekten. Sie hat durch neuartige Initiativen auf sich aufmerksam gemacht, wie das europaweite Musikeraustauschprogramm, das teils aus Fördermitteln der EU teils aus dem Budget der Mitgliedsorchester finanziert wurde und an dem bisher über 700 junge Musiker/innen aus EFNYO Orchestern teilnehmen konnten.

Einen weiteren Höhepunkt der Zusammenarbeit bildete die Gründungsidee für das Projekt „Symphonic Variations of Europe" im August 2000, die vom Deutschen Freundeskreis Europäischer Jugendorchester in Berlin als Festival „Young Euro Classic" in die Tat umgesetzt wurde. Das Programm des Festivals schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Moderne und vertieft das Verständnis für das kulturelle Erbe der europäischen Nationen. Seit 2000 war das WJO fünf Mal, zuletzt 2013, mit großem Erfolg zu Gast bei Young Euro Classic und präsentierte neben symphonischen Highlights von Mahler, Bruckner, Strauss und Dvorak eine Reihe von Uraufführungen österreichischer Komponisten von Wolfram Wagner, Herwig Reiter, Kurt Estermann und Helmut Hödl bis Wolfgang Sauseng. 

musxchange

 

Mobilitätsprojekt „MusXchange" seit 2010

Im Rahmen eines Mobilitätsprojekts, das von der EU-Kommission gefördert wird, erhalten Mitglieder der EFNYO Orchester die Möglichkeit, an Austauschprojekten zur Förderung der Mobilität junger MusikerInnen teilzunehmen.

Organisatorische Details zur Bewerbung für Austauschprojekte werden laufend im WJO-Mitgliederforum bekannt gegeben.

Was bietet „MusXchange"?

Orchesterphasen im europäischen Ausland bringen ein Mehr an Erfahrung hinsichtlich Repertoire, Dozenten/innen, Dirigenten/innen und Konzertorten. Sie geben Einblick in andere Orchester- und Musizierkulturen und in unterschiedliche Formen der Musikausbildung in anderen Ländern. Darüber hinaus werden Freundschaften geschlossen, soziale und sprachliche Kompetenzen trainiert und erworben. Die Teilnahme an „MusXchange" wird dokumentiert und evaluiert. Die Teilnahmebestätigung kann bei der Bewerbung für professionelle Orchesterprobespiele im In- und Ausland vorgelegt werden.

Erfahrungsberichte

Eve Kennedy (Violine), Mitglied des NYO of Scotland über ihre Teilnahme am Herbstprojekt 2011 des Wiener Jeunesse Orchesters
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Roman Krainz (Violine), Mitglied des Wiener Jeunesse Orchesters über MusXchange in Frankreich und internationale Erfahrung
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Enikö Czellecz (Violine), Mitglied des Wiener Jeunesse Orchesters über MusXchange, ERASMUS und Leben und Arbeiten in Spanien
>> zum Bericht

 

bios dirigentInnen, solistInnen und komponIstinnen